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ZUM LEBEN und WIRKEN von Prof. FRIEDRICH F. EHN


(recherchiert und verfasst von Yvonne Lang, März 2021)

Friedrich Franz Ehn wurde mitten im 2. Weltkrieg am 17. Dezember 1941 in Wien geboren, als einziges Kind der beiden selbständigen Geschäftsleute Stefanie und Franz Ehn. Die Eltern führten nach der Rückkehr des Vaters aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft - er war als Gefreiter vor Monte Cassino in Italien stationiert gewesen - gemeinsam bis 1978 im 3. Bezirk in der Baumgasse 20 eine typische Lebensmittel-Greißlerei, seit 1973 in Kombination mit einem kleinen, aber profitablen Taxi-Unternehmen.

Mütterlicherseits entstammte Friedrich dem niederösterreichischen Bauerngeschlecht der Linsbauer, mit Wurzeln im Nord-Waldviertler Ort Schaditz und weitverzweigter Verwandtschaft ins benachbarte Weinviertel. Dort verbrachte Fritz den Großteil seiner Kindheit. In Obernalb bei Retz machte er im Sommer 1946 auch seine ersten praktischen Fahrversuche. Auf einem aus zufällig gefundenen Relikten eines Leichtmotorrad-Wracks selbst zusammengebauten, bremsenlosen Vehikel raste der begeisterte Bub hügelabwärts gegen ein Scheunentor – und ward nach eigenen Worten fürs ganze Leben geprägt: von heimatlicher Verbundenheit mit dem Land Niederösterreich, von wesensbestimmender Leidenschaft für das motorisierte Zweirad und von unbändiger Freude an der Mobilität.

Während der Schulzeit in Wien, wo Fritz zunächst im 3. Bezirk die Volks- und Haupt-schule samt einjährigem „Lehrkurs für Knaben“ mit Bestnoten absolvierte, wurde sein Interesse an der Technik und allem, was sonst noch mit Motorrädern zu tun hatte, besonders vom Vater gefördert. Dieser war mit seinen zwei Brüdern im 13. Bezirk aufgewachsen, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Familie von Motorrad-Legende Rupert Karner; nur selten versäumte er eines der damals unzähligen Motorradrennen in Wien und Umgebung. Zwischen den Kriegen privat auf einer Austro-Motorette unterwegs, waren ab 1947 für den Kaufmann Franz Ehn im Berufsleben schwere Motorräder samt Beiwagen unverzichtbar, sei’s zum Transport von Lasten oder Angehörigen. Die Liste der Ehnischen Krafträder ist beachtlich: auf die schier unverwüstliche Beiwagen-PUCH 500 folgte eine imposante FN-M86 (aus dem Erstbesitz von Karl Abarth), danach eine Bartisch-„Kettel“-AJS; Sohn Fritz startete 1952 als Elfjähriger auf einer HMW-Foxinette und kaufte sich 1956 vom Erlös aus Freizeit-Hilfsarbeiten heimlich eine PUCH MS50; diese erste eigene „Stangl-Puch“ musste Fritz allerdings auf Geheiß der Mutter sofort wieder verkaufen - ein Verzicht, der lebenslange Folgen haben sollte!

Vater und Sohn gehörten zum Stammpublikum der legendären Speedway-Rennen, die jeden Mittwochabend bei Flutlicht im Favoritener „Tschechisches Herz“-Stadion (heute Generali-Arena) stattfanden; ein Grund mehr, dass Fritz seine schulische Ausbildung ab 1956 an der HTL für Maschinenbau im 10. Wiener Gemeindebezirk fortsetzte. Die jährliche Ferialpraxis absolvierte er bei diversen Technik- & Stahlbau-Firmen, u.a. bei der Simmering-Graz-Pauker AG.

Als Fritz 1961 mit gutem Erfolg maturierte, belohnte ihn der Vater mit einem Motorrad der schon damals legendären, britischen Extraklasse Brough Superior. Die zerlegte, „seitngschlapfte“ SS80 (mit Beiwagen) aus der Zwischenkriegszeit wurde für den Junior zur Initialzündung fürs weitere Suchen, Entdecken, Retten, Sammeln und Bewahren von technischem Kulturgut auf zwei Rädern. In der Folge wurde ihm auch das Erforschen, Rekonstruieren und wissenschaftliche Dokumentieren der Motorrad-Entwicklungsgeschichte immer mehr zur Lebensaufgabe.

Nach der Maschinenbau-HTL-Matura (in Deutsch erstaunlicherweise schriftlich mit einer Arbeit über Franz Kafka, mündlich zu Mozart!) begann Friedrich Ehn im Herbst 1961 mit dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der damaligen Hochschule für Welthandel. Parallel dazu war er ab 1962 mit einem Lehr-Sondervertrag bis 1964 als Assistent an seiner ehemaligen HTL tätig und arbeitete zusätzlich als Techniker in verschiedenen Wiener Stahlbau-Firmen. Bereits 1963 konnte sich Fritz eine eigene PUCH SGS leisten und dank finanzieller Unterstützung seines Vaters das Sammeln alter, damals bloß als Schrott geltender Motorräder ambitioniert vorantreiben. 1964 übersiedelte die Familie in den 13. Bezirk und wohnte fortan im großelterlichen Haus in der Hietzinger Dr. Schober-Straße. Im März 1966 wurde Fritz die berufliche Standesbezeichnung „Ingenieur“ verliehen, das BWL-Studium brach er 1968 jedoch im Diplom-Prüfungsstadium ab.

1970 absolvierte Friedrich Ehn zunächst den Bundesheer-Präsenzdienst im Jäger-Bataillon in Kaisersteinbruch und in der Wiener Stabskompanie. Beruflich wandte er sich danach ganz dem Lehren und Unterrichten zu, aus Freude am Umgang mit interessierten Jugendlichen, die er mit seinem breitgefächerten Wissen und dank seiner außerordentlichen rhetorischen Begabung gleichermaßen für die Technik wie auch speziell für das Motorrad begeistern konnte; ab Oktober 1970 war er als voll-beschäftigter Vertragslehrer an der „Berufsschule für Kraftfahrzeug-Mechaniker und KFZ-Elektriker I“ in 1060, Mollardgasse 87, tätig; zehn zusätzliche Wochenstunden in kaufmännischen Lehrfächern unterrichtete er mit Genehmigung des Stadtschulrates in den Jahren 1971/72 auch an der Handelsschule Neumann.

Im Juni und Juli 1973 legte Friedrich mit ausgezeichnetem Erfolg die Berufsschul-Lehramtsprüfungen in Kraftfahrzeugmechanik und Englisch ab, 1974 wurde er zum provisorischen Berufsschullehrer ernannt. Auf der Basis seiner hervorragenden Sprachkenntnisse im technischen Englisch, die er sich weitgehend im Selbststudium durch die Lektüre von privat abonnierten Fachjournalen angeeignet hatte, startete er im selben Jahr seine sportjournalistische Tätigkeit als Motorrad-Redakteur, zunächst bei der Kronen-Zeitung, dann bis 2011 beim KURIER.

1975 wurde Friedrich der Amtstitel Berufsschullehrer verliehen; mit dieser Definitiv-Stellung war er einkommensmäßig und sozialrechtlich so weit abgesichert, dass er sich im Oktober 1976 zur Heirat mit seiner langjährigen Lebensgefährtin Monika „Mim“ Krieger entschloss, einer Wiener Schneidermeisterin, die Friedrichs Passion fürs Alteisen teilte und väterlicherseits aus einer Waldviertler Bauern- und Gastwirte-Familie in Weikertschlag stammte. Die Ehe blieb zwar kinderlos, doch sie festigte Friedrichs Bindungen ans Waldviertel und ans Land Niederösterreich entscheidend.

Im Jahr 1976 begann auch Friedrichs nebenamtliche Tätigkeit als Pressemitarbeiter bei der STEYR-DAIMLER-PUCH AG, die bis 1982 andauern sollte. In diesen Jahren war er für die Fahrzeugtestung im Bereich Gelände- und Zweiradfahrzeuge sowie für die mediale Promotion von PUCH zuständig, was sich ideal mit seiner Lehrtätigkeit kombinieren ließ: Friedrichs Schüler waren in puncto Geschichte, Fortschritt und Bedeutung der österreichischen KFZ-Technik auch im internationalen Vergleich bestens informiert und immer auf dem neuesten Stand!

Über Vermittlung seines damaligen Berufsschul-Direktors Alfred Klampfer, der aus dem niederösterreichischen Maigen stammte, konnte Fritz 1979 eines der ältesten Industriegebäude in Eggenburg übernehmen, die 1870 erbaute „Erste Waldviertler Feigenkaffee-Fabrik A. Degen“; diese war in ihrer wechselvollen Nutzungsgeschichte u.a. als Schule, Werkstättenhof, Möbelfabrik, Fertigungshalle der ITT-Standard (später Alcatel) und nach jahrelangem Leerstand zur desolaten Ruine geworden. Mit Unterstützung durch die Stadtgemeinde wurde der Gebäudekomplex restauriert, Fritz transferierte seine Motorradsammlung von Wien nach Niederösterreich und gründete 1980 in Eggenburg sein „1. Österreichisches Motorradmuseum“; in den Folgejahren wurden insgesamt 1.200 m² Ausstellungsfläche adaptiert und mehr als dreihundert klassische Motorräder präsentiert; dazu gab es saisonale Oldtimer-Rundfahrten und Motorrad-Club-Treffen samt Jazz-Konzerten, einen traditionellen Teile-Flohmarkt am Karsamstag und zum Abschluss des Museumsjahres einen großen Adventmarkt mit privatem Motorradverkauf immer am 8. Dezember; ab Mai 1982 konzipierte Fritz alljährlich eine Sonderausstellung, beginnend mit seinem persönlichen Lebens-Thema „Österreichische Motorräder einst und jetzt“; der zu diesem Anlass edierte Katalog zeigte bereits eine Auswahl jener höchst raren, mitunter sogar einzigartigen Maschinen altösterreichischer Provenienz, die schon damals in authentischem und nicht restauriertem Zustand die Glanzstücke der Ehn-Sammlung waren. Nach dem Ausstellungskatalog erschienen noch etliche weitere Spezialstudien zu diversen Motorrad-Themen in der von Friedrich begründeten „Edition Ehn. Technik-historische Schriftenreihe des Ersten Österreichischen Motorrad-Museums Eggenburg.“

Im Juni 1982 wurde Friedrich der Amtstitel Berufsschul-Oberlehrer zuerkannt, 1983 erfolgte in Anerkennung seines außerordentlichen Engagements im Unterrichten und Ausbilden der Lehrlingsjugend seine Berufung durch den Wiener Stadtschulrat ins „Kuratorium der Berufspädagogischen Akademie des Bundes“. 1988/89 leistete er die entscheidenden Vorarbeiten zur Etablierung des innovativen KFZ-Labors an der neuen Siegfried-Marcus-Berufsschule in Wien XXI.; dort wurde Fritz 1995 zunächst zum stellvertretenden Leiter, 1997 schließlich zum Berufsschuldirektor ernannt.

Mit der Sammlertätigkeit und Museumsarbeit gewann für Fritz das Erforschen und Dokumentieren der österreichischen KFZ-Technikgeschichte und damit auch das Schreiben immer mehr an Wichtigkeit. Neben unzähligen journalistischen Artikeln verfasste er eine Reihe von Fachbüchern, die mittlerweile zu vielzitierten Standard-Werken geworden sind: 1988 „Das große PUCH-Buch. Die Zweiradproduktion von 1890 bis 1987“, 1990 „PUCH-Automobile, 1900 - 1990“, 1992 „LOHNER. Roller & Mopeds“, schließlich 1998 „KTM - Weltmeistermarke aus Österreich“.

Am 16. November 1998 wurde Friedrich Ehn vom Bundespräsidenten der Republik Österreich der Berufstitel „Professor“ verliehen, am 23. November 1999 berechtigte

ihn das Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten zur Führung der Bezeichnung „Diplom-HTL-Ingenieur“, offiziell abgekürzt „Dipl.-HTL-Ing.“

Das enorme geistige Arbeitspensum, das Friedrich mit unermüdlichem Elan und voll Freude über Jahrzehnte hinweg bewältigt hatte, forderte 2000 den gesundheitlichen Tribut: der Beginn einer Diabetes-Erkrankung, verbunden mit massiven Herz- und Kreislaufproblemen, erzwang seinen Wechsel in den Ruhestand. So konzentrierte er sich künftig auf das Museum, die Tätigkeit als gerichtlich beeideter Sachverständiger für historisches Kraftfahrzeugwesen und das Verfassen weiterer Fachbücher: 2003 erschien die erweiterte Neuauflage „LOHNER. Roller & Mopeds sowie Produkte bis zum Closing-Day“ und 2006 „Auf Zweirädern ins Wirtschaftswunder“. Als Co-Autor war er 2008 am Buch von Martin Pfundner „Wolfgang Denzel. Sein Sportwagen und der BMW 700“ beteiligt.

In den Jahren 2007/2008 hatte ein Zerwürfnis mit den parteipolitischen Vertretern der Eggenburger Stadtgemeinde schwerwiegende Folgen: um den Fortbestand seines Ersten Österreichischen Motorradmuseums sichern zu können, ließ Friedrich einen Großteil seiner Sammlung nach Prüfung und mit Genehmigung durch das Bundes- Denkmalamt im renommierten Londoner Auktionshaus Bonhams versteigern; vom Erlös finanzierte er nach Abzug der hohen Provision und Steuern den Kauf sowie die Adaptierung einer Fabriks-Ruine in Sigmundsherberg bei Horn, wo er zum zweiten Mal ein Museum mit über 300 historischen Motorrädern aufbaute, das ab Herbst 2010 wieder für das interessierte Publikum geöffnet war.
Im Juli 2014 starb Friedrichs Ehefrau Monika „Mim“ Ehn nach langer, schwerster Krankheit; ihr Verlust verschlimmerte seine eigenen chronischen Leiden und nur unter Aufbietung letzter Energiereserven konnte er im Sommer 2015 die Edition des Buches über „Die Halleiner Motorenwerke. HMW - eine Weltmarke aus Österreich“ gemeinsam mit Co-Autor Hannes Denzel beenden. Schon im Herbst brachte ihn eine neuerliche Sepsis samt drohender Fuß-Amputation an den Rand des Grabes.

Durch eine glückliche Fügung des Schicksals lernte Friedrich Ehn Anfang Dezember 2015 die Kärntnerin Yvonne Lang kennen, eine damals in Wien lebende Lektorin und Musikwissenschafterin, die in ihrer Jugend in den 1970ern eine begeisterte PUCH-Maxi-Fahrerin gewesen war. Dank ihrer Unterstützung gelang es, seine physischen Leiden auf so erträglichem Niveau zu stabilisieren, dass Friedrich 2018 und 2019 die in Text und Bild wesentlich überarbeiteten und erweiterten Erstfassungen seines PUCH-Motorradbuches und des Automobil-Buches nacheinander auf nun insgesamt 1.100 Seiten neu edieren konnte. Auch die Tradition der Sonderausstellungen wurde mit Hilfe der versierten Kuratorin Yvonne Lang fortgeführt, wobei 2016 mit der Schau „MotorMaiden - Frauen am Gubernal“ erstmals in Wort, Bild und Film die weibliche Seite der österreichischen Motorradgeschichte in den Fokus gestellt wurde. Dann folgten 2017 „MotorMusic im Zwei- & Vier-Takt“, 2018 „MotorMaiden - Österreichs Motorrrad-Pionierinnen“, 2019 „Die PUCH-Bibel: Motorräder & Automobile“.

2020 sollte das Bestands-Jubiläum „40 Jahre 1. Österreichisches Motorradmuseum“ und „10 Jahre Sammlung Prof. Ehn in Sigmundsherberg“ mit der Präsentation einer weltweit einzigartigen PUCH Baujahr 1906 gefeiert werden, dazu sollte eine Ausstellung zum Thema „Speedway made in Austria“ stattfinden. Es kam nicht dazu: Nur wenige Tage nach dem Ende des ersten Covid19-Lockdowns erlitt Fritz Ehn am Nachmittag des 6. Mai mitten in den letzten freudvollen Vorbereitungen zur Museumsöffnung ohne jede ernstere Vorwarnung einen schweren Gehirnschlag, an dessen Folgen er nach drei Wochen im durchgehenden Koma am 27. Mai 2020 in der Klinik von Horn verstarb. In seinem geliebten Waldviertler Refugium Wolfsbach fand Prof. Friedrich Ehn an der Seite seiner Ehefrau Mim die letzte Ruhestätte.

Chronologische Kurzversion

1941 Geburt in Wien am 17. Dezember; Kindheitsjahre in Niederösterreich

1946 erste Fahrversuche in Niederösterreich auf einem Leichtmotorrad-Wrack

1947 Beginn der Volks- & Hauptschulzeit in 1030 Wien

1952 Fahrübungen in Wien auf der elterlichen HMW-Foxinette

1956 Fortsetzung der Schulbildung an der Maschinenbau-HTL in 1100 Wien

1961 Matura „mit gutem Erfolg“ an der HTL für Maschinenbau in 1100 Wien

1961 Beginn des BWL-Studiums an der Hochschule für Welthandel in Wien

1962 bis 1964 Assistenz-Lehr-Sondervertrag an der HTL-Maschinenbau in 1100

1962 und Folgejahre: studienbegleitende Berufstätigkeit als Techniker

1966 Verleihung der professionellen Standesbezeichnung „Ingenieur“

1968 definitiver Abbruch des BWL-Studiums

1970 Bundesheer-Präsenzdienst

1970 ab Herbst Vertragslehrer an der KFZ-Berufsschule in 1060 Wien

1973 Lehramtsprüfungen für den Unterricht an Berufsschulen

1974 Ernennung zum provisorischen Berufsschullehrer

1974 Beginn der motorsportlich-journalistischen Tätigkeit

1975 Verleihung des Amtstitels „Berufsschullehrer“

1976 Heirat mit Monika „Mim“ Krieger

1976 bis 1982 nebenamtlicher Presse-Mitarbeiter bei der Steyr-Daimler-Puch AG

1980 Gründung „1. Österreichisches Motorradmuseum“ in Eggenburg

1982 Zuerkennung des Amtstitels „Berufsschuloberlehrer“

1989 Wechsel an die neue „Siegfried-Marcus-Berufsschule“ in 1210 Wien

1995 Ernennung zum stellvertretenden Berufsschul-Leiter

1997 Ernennung zum Berufsschul-Direktor

1998 Verleihung des Berufstitels „Professor“ durch den Bundespräsidenten

1999 Berechtigung zur Führung der Standesbezeichnung „Dipl.-HTL-Ing.“

2000 Wechsel in den Ruhestand

2009 Transfer der Motorrad-Sammlung nach Sigmundsherberg

2010 Eröffnung des neuen (zweiten) Motorradmuseums

2014 Tod von Monika „Mim“ Ehn

2015 Beginn der Lebens- & Arbeitsgemeinschaft mit Yvonne Lang

2018 Rezertifizierung als Sachverständiger für historisches KFZ-Wesen

2020 Tod von Prof. Friedrich Ehn am 27. Mai

PUBLIKATIONEN von FRIEDRICH F. EHN


Neben zahllosen Artikeln zu Motorrad-Themen für die Tageszeitungen KRONE und KURIER sowie für diverse Fach-Journale verfasste Friedrich F. Ehn:

„Österreichische Motorräder einst und jetzt“,
Ausstellungs-Katalog, Edition Ehn, Technik-historische Schriftenreihe des Ersten Österreichischen Motorrad-Museums Eggenburg, 1982.

„Das große PUCH-Buch. Die Zweiradproduktion von 1890 bis 1987“,
Verlag H. Weishaupt, Gnas 1988.

„PUCH-Automobile, 1900 - 1990“, Verlag H. Weishaupt, Gnas 1990.

„LOHNER. Roller & Mopeds“, Edition Ehn, Technik-historische Schriftenreihe des Ersten Österreichischen Motorrad-Museums Eggenburg, 1992.

„KTM - Weltmeistermarke aus Österreich“, Verlag H. Weishaupt, Gnas 1998.

„LOHNER. Roller & Mopeds sowie Produkte bis zum Closing-Day“, Verlag Herbert Weishaupt, Gnas 2003.

„Auf Zweirädern ins Wirtschaftswunder“, GeraMond Verlag, München 2006.

mit Martin Pfundner: „Wolfgang Denzel. Sein Sportwagen und der BMW 700“, Verlag Brüder Hollinek, Purkersdorf 2008.

als Herausgeber: „Die Halleiner Motorenwerke. HMW - Eine Weltmarke aus Österreich“, Verlag Brüder Hollinek, Purkersdorf 2015.

„Das neue PUCH-Buch. Die Zweiräder von 1890 bis 1987“, Verlag Herbert Weishaupt, Gnas 2018.

„Das PUCH Automobil Buch“, Verlag Herbert Weishaupt, Gnas 2019