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Die Geburtsstunde und die ersten großen Jahre des
1. Österreichischen Motorradmuseums

Im Sommer 1980 wurde die ehemalige "MÖFA" (MÖbelFAbrik) aus dem Besitz der Stadtgemeinde Eggenburg nach dem Auszug der KFZ-Berufsschule frei, das Museum wurde im Sommer 1980 gegründet.

In wenigen Jahren hatte sich das "Erste Österreichische Motorrad- und Technikmuseum Eggenburg" einen klingenden Namen gemacht.


1984 kam der damalige Bundespräsident Kirchschläger zu Besuch ins Museum.


1986 fand die erste große Gemeinschaftsausstellung mit dem Friedenskünstler, Maler und Grafiker Prof. Ernst Degasperi unter dem Motto: "Motorrad-Frieden-Kunst" statt, bei der Motorräder im Haus des Friedens in Eggenburg, sowie Grafiken von Degasperi im Museum ausgestellt wurden.

1994 fand eine weitere gemeinsame Ausstellung statt: "Wüste - Motorrad und Frieden"


1989 wurde als Attraktion ein Straßenbahnwagen, der auch als Lager für Motorradteile dienen sollte, angeschafft. Es handelte sich um einen M-Triebwagen aus 1929, der in einer Shedhalle in der Form einer alten Remise im Museumshof stand.