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Das 2. Jahrzehnt des
1. Österreichischen Motorradmuseums

Im Frühjahr 1990 gab es anläßlich des 90-Jahr-Jubiläums der großen österreichischen Marke Puch ein Eröffnungsfest zur Sonderausstellung mit prominenten Gästen:


Ossi Klein und Stanzi Suchanek, ehemalige Puch Rennfahrer, Hans Medinger Großneffe des ersten Puch Werksfahrers Robert Medinger, Fritz Ehn Museumsgründer, Leopold "Poldi" Killmeyer, Sandbahnlegende, Walter Roser, der wohl berühmteste Puch Autorennfahrer und Rallye Monte Carlo Sieger, Johann Puch IV, Urgroßneffe des Firmengründers und seine Schwester, Frau Dassel.


1993, anläßlich der Sonderschau "75 Jahre BMW Motorräder" gaben sich (vl.n.r) Fritz Fruth, BMW Pressesprecher und Rolls Royce Konzernsprecher, Motorradlegende Georg "Schorsch" Meier, TT Sieger auf BMW im Jahr 1939 und der Doyen der österreichischen Motorjournalisten Helmut Krackowizer ein Stelldichein.


Der Adventverkauf am 8. Dezember war bereits seit Jahren ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender für Freunde des "rostigsten Hobbys der Welt" geworden. So auch 1997, als rund 40 Motorräder von privat an privatneue Besitzer fanden.


Als einziger österreichischen Aussteller wurden wir vom Guggenheim Museum Bilbao um eine Leihgabe für die Ausstellung "The Art of the Motorcycle" gebeten. Es war dies eine der letzten existierenden altösterreichischen Laurin und Klement Rennmaschinen aus 1904, der Type CCR mit 800 ccm V-Zweizylindermotor und 6 Brems PS, die sorgfältig in einem maßgeschneiderten Verschlag auf die Reise nach Spanien geschickt wurde.